Die perfekte Welle: Erste Übersicht zu Surfrevieren

cover_surfmap_mecklenburg_vorpomMecklenburg-Vorpommern erste Karte weist den Weg zu 28 Spots zwischen Westmecklenburg und Usedom Wellenreiten in Warnemünde oder Kitesurfen in Kägsdorf:

Den Weg zu den schönsten und besten Surfrevieren an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns weist die "Surfmap MV" - die erste landesweite Übersicht dieser Art. Sie präsentiert Wind- und Kitesurfern 28 Spots bzw. Orte, an denen sie ihren Sport betreiben können. Dabei zeigt die Karte sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen, welcher Strand ihren Fähigkeiten entspricht. Die Reviere liegen unter anderem an der Wohlenberger Wiek bei Wismar, in Warnemünde - wo die Surfer beim so genannten Ferry-Wave-Surfing die Wellen der einlaufenden Skandinavien-Fähren nutzen -, im Ostseebad Kühlungsborn, in Pepelow am Salzhaff, in Ahrenshoop oder Zingst sowie auf den Inseln Rügen und Usedom. Der Nordosten gilt in Surferkreisen als vielseitiges und als landschaftliches schönstes Areal in Deutschland.

"Ich möchte den surfenden Besuchern des Landes einen Gesamtüberblick ber die Möglichkeiten bieten und damit eine Lücke schließen", erklärteGunnar Kuhn, der Initiator der vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern unterstützten Karte. Dabei bekommt der Urlauberauch Informationen darüber, ob es sich am Ufer um Sand- oder Steinstrände oder um Wiesenabschnitte handelt. Auch zwischenStehrevieren - darunter Deutschlands größtes auf Rügen - und tiefen Wasserrevieren wird unterschieden. Und wer noch die entsprechendeAusrüstung für das Wassersporterlebnis braucht oder das Surfen erlernen möchte, findet in der "Surfmap MV" rund 20 Shops, Werkstätten undSchulen. Regeln und Hinweise zum Verhalten in den Revieren
vervollständigen die Faltkarte. Diese steht Gästen in vielen Kurverwaltungen und Surfschulen des Landes kostenlos zur Verfügung oderkann unter www.surfmap-mv.de heruntergeladen und beim Tourismusverband unter Telefon 0381 4030500 bestellt werden.


"Die Surfmap mv ist eine ideale Ergänzung zu unseren Jugendreiseangeboten und zu den Wassersportbroschüren, in denen dieSegel- und Kanureviere verzeichnet sind", so Bernd Fischer, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes.

 
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